Ein neues Buch sowie die bewährten Bücher erzählen von Mundart und Poesie sowie von Straßennamen und Hausnummern und der jährliche Kalender „Frastanz in alten Ansichten“ bringt jeden Monat ein neues Frastner Motiv nach Hause. Mit diesen Geschenkideen haltet man ein Stück Frastanz in Händen.
Z’Frastaz dahäm – Dialekt, Gedichte und Kunst“
Dieses Buch ist die neuste Veröffentlichung der Marktgemeinde Frastanz und verbindet den Fraschtner Dialekt mit literarischen und künstlerischen Elementen. Die Autorin Jytte Dünser, die seit vielen Jahren literarisch tätig ist, hat Gedichte in Mundart verfasst, die den Dialekt lebendig halten. Ergänzt wird das Werk durch künstlerische Beiträge, die den Bezug zur Region unterstreichen. Das Buch richtet sich an alle, die Freude an Sprache und Kultur haben und den Dialekt bewahren möchten.
„Bsundrig sin mir – aber net so anderscht“
Bereits im vergangenen Jahr erschien dieses Buch von Albert Oswald, das eine Sammlung teilweise vergessener Dialektausdrücke enthält. Begriffe wie „abputzt“, „Gäsla“ oder „züsla“ sind Beispiele für die Begriffe, die in diesem Buch erklärt werden. Neben den Ausdrücken finden sich im Buch auch Gedichte von Altbürgermeister Harald Ludescher, die den Dialekt in poetischer Form festhalten. Das Werk ist ein wunderbares Nachschlagewerk für den Fraschtner Dialekt.
„Straßennamen und deren historische Bedeutung“
Dieses Buch bietet spannende Einblicke in die Geschichte der Straßen und Hausnummern in Frastanz. Es erklärt, wie die Benennungen entstanden sind, welche historischen Bezüge sich dahinter verbergen und wie sich die Struktur des Ortes im Laufe der Zeit verändert hat. Für alle, die mehr über die Hintergründe der eigenen Adresse erfahren möchten.
Jahreskalender „Frastanz in alten Ansichten 2026“
Auch für das Jahr 2026 gibt es wieder den beliebten Kalender „Frastanz in alten Ansichten“. Die aktuelle Ausgabe zeigt besondere Momente aus dem Dorfleben zwischen 1900 und den 1980er Jahren. Das älteste Foto präsentiert das Gasthaus Kreuz mit dem „Hroni“-Haus und zahlreichen Dorfhonoratioren, darunter Vorsteher Martin Reisch. Die jüngste Aufnahme stammt aus dem Jahr 1982 und dokumentiert die Einweihung des Kreuzes am Sturnabühel sowie der damaligen neuen Wasserversorgungsanlage.
Diese und weitere Publikationen findet man im Bürgerservice der Marktgemeinde Frastanz, ob als Geschenkidee für Weihnachten, als Dankeschön im Freundeskreis oder als eigener Leseschatz.
