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Ferien für den Rasenmäher

16.03.2026 | Jetzt anmelden und mitmachen.

©Regio im Walgau

Auf einen Blick:

  • Challenge: 1. April bis 31. Mai 2026 – Anmeldung ab sofort
  • Ziel: Rasenflächen nicht mähen und wertvolle Lebensräume fördern
  • Frastanz macht mit: Blühflächen im Gemeindepark und im Naturbad Untere Au

Die Marktgemeinde Frastanz nimmt auch heuer an der Aktion „Ferien für den Rasenmäher“ teil. Von 01. April bis 31. Mai 2026 sind alle Haushalte und Betriebe eingeladen, ihren Rasenmäher bewusst pausieren zu lassen und damit einen einfachen, aber wirkungsvollen Beitrag zur Artenvielfalt zu leisten.

Blühende Wiesen sind wertvolle Lebensräume, doch sie verschwinden zunehmend, wenn zu oft gemäht wird. Mit der Aktion möchte die Regionalentwicklung Vorarlberg aufzeigen, wie schon kleine Veränderungen im eigenen Garten eine große Wirkung entfalten können. Lässt man das Gras für einige Wochen wachsen, entsteht ein natürlicher Lebensraum, der Bienen, Schmetterlingen, Vögeln und kleinen Säugetieren wie dem Igel Schutz und Nahrung bietet. Jede blühende Ecke ist dabei ein wichtiger Baustein für eine bunte und gesunde Natur, denn jeder Quadratmeter zählt.

Anmeldung
Bitte unter FerienfürdenRasenmäher anmelden, eine realistische Fläche definieren und bis Ende Mai auf das Mähen verzichten. Die entstehende blühende Oase kann anschließend fotografiert und bis 31. Mai 2026 auf den eigenen sowie auf den Social-Media-Kanälen der Initiative geteilt werden. Der Hashtag #FerienFürDenRasenmäher macht sichtbar, wie viele Menschen sich bereits engagieren. Vom 01. bis 14. Juni 2026 können die eingereichten Fotos online geliked werden. Auf die Gewinnerin oder den Gewinner wartet eine kleine Überraschung aus dem Biosphärenpark Großes Walsertal, vor allem aber das gute Gefühl, aktiv zum Erhalt unserer Naturvielfalt beigetragen zu haben.

Die Marktgemeinde ist dabei
Wie bereits im Vorjahr lässt auch die Marktgemeinde Frastanz zwei eigene Flächen bewusst wachsen. Eine im Gemeindepark sowie eine im Naturbad Untere Au. Damit möchte die Marktgemeinde ein sichtbares Zeichen setzen und zeigen, dass gelebter Naturschutz direkt vor der eigenen Haustür beginnen kann.