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Bauarbeiten in der Felsenau

Derzeit laufen in der Felsenau mit der Errichtung von Lärmschutzwänden die Vorarbeiten für den Stadttunnel Feldkirch. Durch die Bauarbeiten sind Teile des Radweges entlang der L 190 gesperrt.

Seit 22.02.2021 arbeitet das Bauunternehmen Hilti+Jehle an der Errichtung von Lärmschutzwänden für die Parzelle Fellengatter. Das Bauwerk verläuft nach Fertigstellung über eine Länge von 470 Meter entlang der L190 und des Blödlebachs. Die Fertigstellung ist für September geplant.

„Diese Schallschutzmaßnahme gehört zu den vorbereitenden Maßnahmen für den Stadttunnel Feldkirch und soll die Parzelle Fellengatter nachhaltig vom Verkehrslärm entlasten“, informiert der zuständige Verkehrs- und Straßenbaulandesrat Marco Tittler in einer Aussendung.

Mit den Bauarbeiten sind Verkehrseinschränkungen verbunden. Konkret wird ein Teil des Radweges entlang der L190, Vorarlberger Straße, über die gesamte Bauzeit gesperrt und der Radverkehr währenddessen am Bauhof vorbei über die Straße „Felsenau“ geführt. Die L190 wurde im Baustellenbereich eingeengt. Zusätzlich wurde eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h eingerichtet. „Straßensperren sind keine vorgesehen, die L190 wird über die gesamte Bauzeit befahrbar bleiben“, erläutert Bernhard Braza, der verantwortliche Projektleiter für den Stadttunnel.

Neue Radwegbrücke

Die Vorarbeiten zum Stadttunnel Feldkirch werden laut Landesrat Tittler auch im Anschluss zügig weitergehen. Als nächster Schritt soll im Herbst 2021 ein Umbau in der Felsenau erfolgen, der unter anderem die Sicherheit für den Radverkehr erhöhen wird. „Erste Baumaßnahme ist die Errichtung der Radwegbrücke über den Blödlebach zum Holzlagerplatz“, sagt Braza. „Im Jahr 2022 beginnen wir dann mit dem Bau einer neuen Radwegunterführung, um den Radverkehr sicher, kreuzungsfrei und getrennt vom übrigen Verkehr am künftigen Portal des Stadttunnels vorbeizuführen.“

Die Weiterführung des Radweges ab Baulosende bis Frastanz ist derzeit Gegenstand einer Variantenuntersuchung seitens der Marktgemeinde Frastanz. „Wir setzen uns dafür ein, dass auch nach dem Umbau die derzeit bestehende Radwegverbindung ins Ortszentrum erhalten bleibt“, so Bürgermeister Walter Gohm, der diesbezüglich mit dem Land Vorarlberg und dem Landesstraßenbauamt in Kontakt ist.

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