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Neues Ortszentrum wächst

Der Bau des Saminaparks schreitet voran und soll im Sommer 2019 eröffnet werden. Nächstes Jahr wird zudem mit dem nächsten Bauprojekt für die Zentrumsentwicklung gestartet.

Zehn Millionen Euro investieren E-Werke und Raiffeisenbank in den derzeit in Bau befindlichen Saminapark. Ein Appartementhotel mit zwanzig Zimmern, 24 Eigentums- und Mietwohnungen, dazu Büros, Seminarräume, die neue Polizeidienststelle, ein Laden für regionale Genussprodukte, eine Bäckerei mit Café und eine Eisdiele werden künftig das Frastanzer Ortszentrum bereichern.

Das entspricht auch dem Konzept der Zentrumsentwicklung, das seit 2011 in Zusammenarbeit von engagierten Bürgern, Fachleuten, einer Frastanzer Architektengruppe und der Politik entstanden ist: Die privaten Bauherren orientierten sich an den Eckpfeilern dieser Entwicklungsplanung und luden z.B. auch Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel in die Jury zum Architektenwettbewerb. Das Siegerprojekt des Frastanzer Architekten Erwin Werle passt gut in das Frastanzer Ortszentrum, wurde befunden: Die Wohn- und Geschäftsflächen werden in drei Baukörpern untergebracht, die Freiflächen dazwischen bieten Spiel- und Begegnungsraum.

Nächstes Bauprojekt
Neben dem Saminapark wird von Frühjahr 2019 bis 2021 die Hefel Wohnbau AG ein Wohnbauprojekt in der Hptm.-Frick-Straße realisieren. Die Umsetzung soll gemäß der erarbeiteten Vorgaben für die weiteren Entwicklungen im Ortskern erfolgen und auch eine Engstelle im Straßennetz entschärfen.

Die Hefel Wohnbau AG hat mehrere Grundstücke in der Hauptmann-Frick-Straße erworben. Dort sollen zwei Häuser abgerissen werden und für zwei Gebäude mit einer Nutzfläche von insgesamt 2.176 Quadratmetern Platz machen. Neben 29 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen werden eine Tiefgarage mit 37 Stellplätzen und drei Gewerbeeinheiten mit einer Gesamtfläche von 321 Quadratmetern errichtet. Die Einreichpläne werden vom Wettbewerbssieger - dem Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur – bis September fertiggestellt, die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr gestartet.

Bis zum Frühjahr 2021 sollen die Wohnungen und Geschäftsflächen beziehbar sein. Die Hefel Wohnbau AG wird insgesamt rund 5,3 Millionen Euro investieren. Das Projekt der Bregenzer Planer wurde im Rahmen eines Architekturwettbewerbs unter anderem zum Sieger gekürt, weil es laut Jury „einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ortsräumlichen Situation” in diesem Bereich leiste. Es füge sich mit „seinen geneigten Dächern” auch gut in die benachbarten Bestandsbauten ein.

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