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Grundsolide Finanzen

Einstimmig angenommen und mit viel Lob vom Prüfungsausschuss bedacht wurde am 18.06.2020 der von Bürgermeister Walter Gohm präsentierte Rechnungsabschluss der Marktgemeinde Frastanz zum Jahr 2019. Die Pro-Kopf Verschuldung konnte trotz hoher Investitionen auf unter 700 Euro gesenkt werden.

Mit dem Bildungszentrum Frastanz-Hofen wurde 2019 das bislang größte Investitionsvorhaben in der Geschichte der Marktgemeinde gestartet: Die Arbeiten liegen bisher sowohl zeitlich, als auch finanziell exakt im vorgesehenen Rahmen. Wenn es so weitergeht, kann der Kindergarten, die Kinderbetreuung und Teile der Volksschule im Herbst in den Neubau umziehen. Das Gesamtprojekt soll im Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten sind mit 20 Millionen Euro veranschlagt.

Im Rechnungsabschluss 2019 sind davon bereits 3,5 Millionen Euro enthalten. Investiert wurden im Vorjahr unter anderem auch 1,4 Millionen Euro für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung auf der Bazora, 460.000 Euro für das Servicegebäude beim Friedhof samt WC-Anlagen und fast 850.000 Euro für den Erwerb von Grundstücken.

Und obwohl auch die Kosten für den Spitalsfond (1,3 Millionen Euro), den Sozialfonds (1,6 Millionen Euro) und die Personalkosten (vor allem im Bereich Kinderbetreuung) gegenüber dem Jahr zuvor erneut gestiegen sind, konnte die Gesamtverschuldung pro Kopf der Bevölkerung von 758 Euro zu Jahresbeginn auf 685 Euro zum Jahresende 2019 gesenkt werden.

„Dieser Rechnungsabschluss stellt der gesamten Gemeindevertretung und allen Bediensteten ein positives Zeugnis aus“, fasste Bürgermeister Gohm das umfangreiche Zahlenwerk zusammen. Auch der Prüfungsausschuss unter Obmann Robert Schöch kam zu diesem Ergebnis. Die Gemeindevertretung genehmigte den Rechnungsabschluss einstimmig.

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