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Rechnungsabschluss 2018 einstimmig genehmigt

Die Einnahmen und Ausgaben lagen bei 18,5 Millionen Euro und damit um rund 2,85 Millionen niedriger, als im Voranschlag prognostiziert.

Grund für diese Abweichungen sind einige Verzögerungen bei wichtigen Investitionsvorhaben: Die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung auf der Bazora, das Servicegebäude beim Friedhof und auch die Ausgaben für das Bildungszentrum Frastanz-Hofen waren damit geringer, als vorgesehen. Es mussten deswegen weniger Rücklagen aufgelöst und keine Darlehen abgeschlossen werden, wie dies im Voranschlag eingeplant worden war. „Die Kosten kommen natürlich trotzdem auf uns zu“, erinnerte Bürgermeister Gabriel, der bei dieser Sitzung seinen 19. und letzten Rechnungsabschluss vorlegte: Seit dem Jahr 2000 war er Finanzreferent der Marktgemeinde Frastanz. Nach 15 Jahren als Bürgermeister wird er seine Funktionen bei der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung am 27. Juni 2019 zurücklegen.

Der Prüfungsausschuss stellte dem Finanzreferenten und der Finanzabteilung im Rathaus mit Mag. Edgar Palm an der Spitze abermals ein sehr gutes Zeugnis aus: Der Empfehlung des Ausschuss-Obmannes Robert Schöch, den Rechnungsabschluss anzunehmen, folgte die Gemeindevertretung einstimmig.

Kenndaten Rechnungsabschluss 2018 

Einnahmen/Ausgaben18,545 Millionen Euro
Verschuldung inkl. GiG4,876 Millionen Euro
Pro Kopf Verschuldung758 Euro

Ausgaben:
Schulen, Kindergärten, Kinder- und Mittagsbetreuung3,293 Millionen Euro
Wasserversorgung1,090 Millionen Euro
Abwasserbeseitigung1,440 Millionen Euro
Sozialfonds1,445 Millionen Euro
Spitalfonds1,196 Millionen Euro

Einnahmen:
Kommunalabgaben2,105 Millionen Euro (erstmals über 2 Millionen Euro)
Ertragsanteile des Bundes5,938 Millionen Euro
Strukturstärkende Bedarfszuweisungen704.000 Euro

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