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Danke-Abend in Frastanz

Land Vorarlberg begrüßte 1.000 engagierte Fasnat-Zünftler im Frastanzer Festzelt am 12.09.2018.

Foto: VLK

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Fasnats- bzw. Faschingsaktivitäten haben in Vorarlberg eine lange Tradition. Älteste Belege reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Und die Freude, sich zu kostümieren und in anderer Rolle ein Stück weit dem Alltag zu entfliehen, sei bis heute ungebrochen, unterstrich der Landeshauptmann mit Verweis auf das stark verankerte Brauchtum in Vorarlberg. Jedes Jahr aufs Neue übertrage sich während der närrischen Zeit die Begeisterung der Mitglieder in den verschiedenen Gruppen, Zünften und Gilden auf weite Teile der Bevölkerung. Wallner: "Dabei machen die Engagierten in den Vereinen die Fasnat in Vorarlberg zu einem großartigen Erlebnis für Jung und Alt".

Maßgebend für die positive Entwicklung verantwortlich ist der Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und -gilden (VVF) mit seinen landesweit mehr als 90 Vereinen und den rund 160 Gruppierungen (Schalmeien, Funkenzünfte, Garden, etc.), die ihm angehören. Über 6.000 Personen sind im Verband organisiert.

Durch den "zünftiga Obad" im Festzelt der Brauerei Frastanz führte Kabarettist Markus Linder. Viel Applaus gab es für die musikalische Einlage der Guggamusig Schneggahüsler aus Frastanz und die Büttenrede von "Schnorrowaggler" Hugo Nussbaumer. Nach dem offiziellen Teil sorgte die Band "kurzfristig" für beste Stimmung.

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